Zwei Heimsiege für die Berlin Challengers
SCC Challengers – Paderborn Untouchables 3:2 / 3:1
Nach zwei spannenden Spielen sicherten sich die Challengers zwei weitere Siege vor heimischem Publikum.
Spiel 1 (10410603–01):
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E | |
| Paderborn | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 2 | 9 | 2 |
| Berlin | 0 | 0 | 0 | 3 | 0 | 0 | x | 3 | 7 | 2 |
Im ersten Spiel startete V. Wildling als Pitcherin auf C. Bahls für die Challengers. Die Battery der Paderbornerinnen bestand aus L. Lankhorst als Pitcherin und M. Garcia Sacharow als Catcherin.
Im ersten Inning brachte sich M. Garcia Sacharow mit einem Ground-Rule-Double auf Base und rückte anschließend durch einen Wild Pitch bis auf die dritte Base vor. Ein Groundball zur dritten Base von L. Lubnau führte zum ersten Aus des Innings. Danach erreichte L. Lankhorst durch einen Walk die erste Base. Nach einem Error der Catcherin konnte M. Garcia Sacharow den ersten Punkt erzielen, während L. Lankhorst bis auf die dritte Base vorrückte. Ein Double Play, bei dem L. Lankhorst ausgetaggt und L. Brockmeyer an der ersten Base ausgeworfen wurde, beendete schließlich das erste Halbinning.
Die untere Hälfte des ersten Innings verlief dagegen schnell: Zwei Groundouts und ein Strikeout sorgten für drei schnelle Aus.
Das zweite Inning begann mit zwei Singles von F. Welsing und M. Hoppe für Paderborn. Jedoch konnten sie keine Punkte erzielen, da die nächsten drei Batterinnen durch Flyballs zum Shortstop sowie ein Strikeout ausgingen.
Auch die Offensive der Berlinerinnen blieb nach drei schnellen Aus punktlos.
Im dritten Inning wechselten die Berlinerinnen ihre Pitcherin zu J. Sander. M. Garcia Sacharow ging mit einem Groundball zur dritten Base aus. Anschließend schlug L. Lubnau einen Double, konnte jedoch nicht punkten, da die nächsten beiden Batterinnen jeweils per Flyout ausgingen.
Auch im dritten Inning blieben die Challengers ohne Punkte.
Das vierte Inning begann mit einem Strikeout, gefolgt von einem Single von M. Hoppe. Durch ein Fielder’s Choice erreichte C. Stranz sicher die erste Base. Das dritte Aus entstand schließlich durch einen Flyball in Richtung dritte Base.
In der unteren Hälfte des Innings brachten sich S. Sever, C. Bahls und V. Wildling jeweils mit einem Single auf Base, wodurch der erste Punkt für die Challengers erzielt wurde. Nach einem Groundout und einem weiteren Strikeout schlug H. Kautz mit einem Single ins Right Field gleich zwei Runs nach Hause. Ein weiteres Strikeout beendete das vierte Inning beim Zwischenstand von 3:1 für die Challengers.
Das fünfte und sechste Inning verliefen auf beiden Seiten punktlos.
Das erste Aus im siebten Inning entstand durch einen Flyball zum Shortstop. Danach erreichten M. Garcia Sacharow und L. Lubnau jeweils mit einem Single die Base. Durch ein Fielder’s Choice wurde L. Lubnau an der zweiten Base ausgemacht, während M. Garcia Sacharow punkten konnte und L. Lankhorst sicher die erste Base erreichte. Ein Flyout zur zweiten Base beendete schließlich das Spiel.
Der Endstand lautete damit 3:2 für die Challengers.
Spiel 2 (10410603–02):
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | R | H | E | |
| Paderborn | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 3 | 2 |
| Berlin | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | x | 3 | 5 | 2 |
Das zweite Spiel begann für Berlin mit der Battery S. Sever als Pitcherin und C. Bahls als Catcherin. Für die Paderbornerinnen starteten erneut L. Lankhorst im Circle sowie M. Garcia Sacharow hinter der Platte.
Im ersten Inning konnte sich auf Seiten der Paderbornerinnen lediglich L. Lubnau mit einem Single auf Base bringen, ohne jedoch einen Punkt zu erzielen. Nach einem Strikeout sowie zwei Flyouts endete die obere Hälfte des ersten Innings.
Die Berliner Offensive eröffnete mit einem Flyball zum Shortstop, der direkt zum ersten Aus führte. Anschließend brachte sich J. Sander mit einem Single auf Base und rückte durch eine Stolen Base in Scoring Position vor. Ein Double von S. Sever sorgte schließlich für den ersten Run der Challengers. Zwei Groundouts beendeten daraufhin das Inning.
Das zweite Inning verlief für beide Teams punktlos.
Das dritte Inning begann mit einem Strikeout, gefolgt von einem Walk für M. Garcia Sacharow. Durch eine Stolen Base rückte sie auf die zweite Base vor. Nach einem Third Dropped Strike erreichte L. Lubnau sicher die erste Base, während M. Garcia Sacharow den Ausgleichspunkt für Paderborn erzielen konnte. Die nächsten beiden Batterinnen gingen anschließend durch einen Flyball sowie einen Groundball aus.
Auch die Challengers blieben in diesem Inning ohne weiteren Punktgewinn, sodass es nun 1:1 stand.
Im vierten Inning konnten beide Teams keine Runs erzielen.
Die obere Hälfte des fünften Innings war nach drei Strikeouts schnell beendet. In der unteren Hälfte gingen die Berlin Challengers dann durch einen Homerun von D. Patmon erneut in Führung.
Das sechste Inning begann mit einem Strikeout. L. Brockmeyer erreichte durch Hit by Pitch die erste Base. Ein Flyball ins Centerfield von L. Lankhorst wurde von V. Wildling in ein Double Play verwandelt. Damit begann die letzte Offensive der Berlinerinnen.
Nach einem Groundout war V. Wildling am Schlag und erreichte mit einem Single die Base. Anschließend kam C. Hennig durch einen Walk auf Base. Ein Flyball zur dritten Base führte zum zweiten Aus des Innings. Mit einem Single von H. Kautz konnte V. Wildling schließlich einen weiteren Punkt für die Challengers erzielen. Ein Strikeout sorgte anschließend für den Inningwechsel.
Im siebten Inning ließ die Berliner Defensive keine weiteren Punkte mehr zu. S. Sever verwandelte zwei Groundballs sicher in Aus und strikte die letzte Batterin aus.
Damit endete das Spiel mit einem 3:1-Sieg für die Challengers.
Die nächsten Spiele der Challengers werden vor heimischem Publikum gegen die Hamburg Knights ausgetragen.
Verfasserin: Jocelyn Sander
Fotos: Kerstin Zimmermann


