Challengers scheitern im Viertelfinale

Feising Grizzlies – Berlin Challengers 10:3 / 7:5

Am 29.08.2026 trafen die Berlin Challengers im Viertelfinale der Play-offs auf die Freising Grizzlies.

 

Spiel 1 (10600103-1):

1 2 3 4 5 6 7 R H E
Berlin 0 0 0 2 1 0 3 10 2
Freising 4 3 0 1 1 1 10 11

Für die Grizzlies startete M. Sandner im Circle auf F. Brosch. Die Challengers konnten sich in der Offensive zunächst nicht durchsetzen und blieben ohne Punkte.

Für die Challengers startete J. Sander auf C. Henning als Battery. Lead-off M. Sander kam per Walk auf Base und rückte mit einem Double von T. Vanah bis auf die Third Base vor. Beide punkteten anschließend durch einen Homerun von L. Biswas. R. Acbas erreichte aufgrund eines Errors die Base und erzielte auf einen Double von T. Biswas den nächsten Run.

Auch im 2. Inning konnten die Challengers keine Punkte erzielen. Die Freisingerinnen setzten ihre Offensive dagegen fort. S. Thürmer eröffnete mit einem Double und punktete auf einen Triple von M. Sandner. T. Vanah erhielt einen Walk und nach einem Intentional Walk für L. Biswas waren die Bases geladen. M. Sandner erzielte durch einen Single von T. Biswas den nächsten Run, bevor T. Vanah durch einen weiteren Base on Balls ebenfalls punkten konnte. Der Zwischenstand lag damit bei 0:7.

Im 3. Inning konnten beide Teams keine Punkte erzielen.

Im 4. Inning kamen die Challengers durch S. Sever mit einem Single auf Base, gefolgt von C. Bahls mit einem weiteren Single. Beide Runner rückten durch einen Bunt von M. Sander vor und punkteten anschließend auf einen Double von A. Halko.

Für die Grizzlies erreichte R. Acbas mit einem Double die Base und konnte durch einen weiteren Double von S. Thürmer punkten.

Im 5. Inning kam D. Patmon mit einem Single auf Base und erzielte auf einen Double von S. Sever den nächsten Run für die Challengers.

Für die Grizzlies konnte T. Vanah einen weiteren Run erzielen.

Im 6. Inning gelang den Challengers kein weiterer Punkt. S. Thürmer konnte noch einmal die Bases umrunden und erzielte den entscheidenden Run. Damit endete das Spiel vorzeitig mit einem Endstand von 3:10 für die Freising Grizzlies.

 

Spiel 2 (10600103-2):

1 2 3 4 5 6 7 8 R H E
Freising 0 0 0 0 0 0 2 5 7 5 2
Berlin 0 1 0 0 1 0 0 3 5 6 1

Das zweite Spiel starteten S. Sever als Pitcherin für die Challengers mit C. Bahls als Catcherin sowie E. Buchwald als Pitcherin für die Grizzlies mit F. Brosch als Catcherin.

Nach jeweils drei schnellen Aus für beide Teams endete das 1. Inning für beide Mannschaften ohne Punkte.

Auch das 2. Inning ging für die Grizzlies nach drei Strikeouts punktlos zu Ende. Für die Challengers brachten sich C. Bahls und C. Henning auf Base und konnten durch einen Error der Third Base weiter vorrücken. Dadurch konnte ein Run erzielt werden. Der Zwischenstand lautete somit 0:1 für die Challengers.

Im 3. und 4. Inning blieben beide Teams erneut ohne Punkte.

Im 5. Inning schlug D. Patmon einen Homerun und erhöhte den Spielstand auf 0:2 für die Challengers.

Das 6. Inning verlief wieder punktlos für beide Mannschaften.

Im 7. Inning erreichten T. Biswas und S. Thürmer jeweils durch einen Walk die Base. Ein anschließender Ground-Rule-Double von F. Brosch sowie ein Passed Ball ermöglichten den Grizzlies die ersten beiden Runs. Damit war die Partie wieder ausgeglichen.

Die Challengers konnten im unteren 7. Inning zwar die Bases laden, schafften es jedoch nicht, den entscheidenden Run zu erzielen. Somit ging die Partie in die Verlängerung.

Im 8. Inning brachte sich M. Sandner mit einem Single auf Base. Ein anschließender Double von T. Vanah brachte zwei weitere Runs für die Grizzlies. Durch einen weiteren Single von L. Biswas, einen Error der Leftfielderin und einen weiteren Double kamen drei zusätzliche Runs hinzu. Nach dem dritten Aus stand es 7:2 für die Grizzlies.

Die Offensive der Challengers konnte im Anschluss noch drei Runs nachlegen, wodurch der Endstand 7:5 für die Freising Grizzlies lautete.

 

Für die Grizzlies geht es nun im Halbfinale gegen die Neunkirchen Nightmares weiter. Die Challengers treten im Deutschlandpokal gegen die Hamburg Knights an.

 

Wilhelmine Thate/Jocelyn Sander

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